Kennst du das?

Meditation führt dich zu dir selbst

Regelmäßiges Meditieren

hat so viele wunderbare Auswirkungen, körperlich und mental (übrigens in wissenschaftlichen Studien u.a. von der Yale University nachgewiesen).

Meditieren hat viele positive Auswirkungen auf die Gesundheit

Bereits nach 8 Wochen regelmäßigem Meditieren 

  • reguliert sich dein Blutdruck und deine Pulsfrequenz sinkt
  • wird deine Atmung langsamer und tiefer, d.h. dein Körper wird mit mehr Sauerstoff versorgt
  • verbessert sich dein Immunsystem und Schmerzempfinden und nervöse Spannungszustände nehmen ab
  • erhöhen sich deine Konzentration und Aufmerksamkeit 
  • sinkt dein Stresshormonpegel und dein Glückshormonpegel steigt  
  • verlangsamt sich der Alterungsprozess deines Gehirns


Körper und Geist entspannen sich, es kehren Ruhe und Gelassenheit ein in dir und damit auch in deinem Umfeld und deine Kraft und Energie kehren zurück.

Mach dir das regelmäßige Meditieren zur Gewohnheit

In meinen Meditationskursen lernst nicht nur das Meditieren, sondern auch,

wie du eine regelmäßige Meditationspraxis etablierst.

Meine Meditationskurse für dich

Präsenz-Kurse

Online-Kurse

Selbstlernkurse

Themenabende

Retreats

 Angebote für Firmen

Hallo, mein Name ist Birgit...

... und ohne Meditation wäre ich nicht die, die ich heute bin.


Meditieren & IchMein Mann nennt mich liebevoll "das Hirn", weil mein Gehirn alles aufsaugt, was es bekommen kann, und weil ich ständig am Denken und in meinem Gehirn unterwegs bin. Ich war lange mein Verstand und hab auch versucht, alles mit meinem Verstand zu lösen (was mir natürlich nicht gelungen ist). 


Meine Gedanken sind manchmal ganz schön anstrengend, vor allem können sie mich auch lähmen und ausbremsen, weil sie mir ständig sagen, was am besten für mich ist und wer ich zu sein habe.


Meditation hat mich gelehrt, dass ich nicht meine Gedanken bin und dass ich viel mehr als meine Gedanken bin. Sie hat mich gelehrt, meine eigene, innere Stimme (auch Intuition genannt) wieder zu hören, weil ich mit ihr in (m)eine Stille gehen kann, die mein lautes Gedankenkarussell nicht mehr zu übertönen vermag. 


Dabei haben Meditation und ich am Anfang eine On-Off-Beziehung geführt. Es gab Zeiten, da habe ich monatelang morgens um 5 Uhr eine Stunde meditiert. Und dann habe ich wieder monatelang überhaupt nicht meditiert und alles in Frage gestellt. Bis ich 2019 meine Meditationslehrerin auf einem Yogafestival kennengelernt habe. Ihre Technik des mühelosen Meditierens hat mir einen Meditationsraum in mir eröffnet, in dem ich mich wohlfühle, den ich regelmäßig aufsuche und nicht mehr missen möchte.


2020/21 war für mich die logische Konsequenz, eine Ausbildung zur Meditationsleiterin zu machen, um auch anderen Menschen diesen heilsamen Raum zu zeigen und zu eröffnen.


​In meinen Kursen gilt "Alles kann, nichts muss".

Ich halte nichts von "Das muss so sein, ansonsten kannst du es gleich lassen". Meditieren soll mühelos und darf auch bequem sein und sich deinen Bedürfnissen anpassen.